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25.06.11
ZIEGENBART + ZIEGENBÄRTLEIN
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Labels: gedicht, spottgedicht
WOLKENBERGE - MEER und STURMWARNUNG
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Labels: Bild + Lyrik, in Form des Haiku
21.06.11
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27.03.11
22.03.11
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06.02.11
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02.02.11
heute, 4. Feb. habe ich eine Änderung vorgenommen:
sommers wie winters
nur abweisende härte
mir stockt der atem
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18.01.11
11.01.11
smells like teen spirit....
das HINZUGEDICHT von bruni krantz:
kein Hoffen, nur Bangen.
Gestalt am Ufer,
die Arme hängen,
der Rücken gebeugt,
hier wurde soeben
das Grauen erzeugt.
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29.12.10
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21.12.10
16.12.10
09.12.10
H I G H H E E L S
perlmutt und gold-gefasst...
wer sieht die pracht im harem hinter mauern,
hinter holz-geschnitzten fensterschlitzen,
wer hört den ton auf kaltem marmorstein,
wer lauscht dem schritt, klack...klack...
wer lauscht dem seufzer,
wer der einsamkeit...
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01.12.10
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23.11.10
Helmut Maier - Kommentargedicht zu ERHELLUNG
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Dass nicht alles Wolke ist,
zeigt er uns ja schon.
Helmut Maier
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13.11.10
... ERHELLUNG
There at the world's end
Au bout du monde
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10.11.10
23.10.10
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28.09.10
Der Schlaf des Dichters
Schlaf des Dichters
Das rote Siegel, Schlaf und Traum,
verbannt des Lichtes düsterste Gestalten,
den Flittergeist aus Wort und Angst und Wut,
das Hingehauchte und das Ausgestoßne,
das grelle Bildgemisch von
zäh-vertropften Stunden
schließt ab und öffnet,
das ist gut...
Die rätselhafte Macht des Siegels:
(da ist nichts mehr wie es gerade war)
bewahrt nur scheinbar Klang und Sinn,
verschüttelt Wort und Wort ganz ohne Zutun,
und bietet sie beim Aufbruch
scheuen Blicken
- von Staub befreit -
zum Neubeginn.
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23.08.10
... Plagiat - vom Kunstgenuss ganz allgemein... www.kunst-frau.de
Heiterer Gemeinplatz zum Wörterklau
(...jenseits der juristisch sehr vage gefassten
Lage zum Thema „Plagiat“)
In einem Ozean von Klängen und von Worten,
von Geist, Gedanken, Tönen, Bilderfluten,
von euch und uns, von ihnen, diesen, jenen,
von ihr und wir, von massig „du“ und „ich“,
von jetzt, von damals, hier und anderorten,
schwimmt diesseits aller Ewigkeiten,
in myriadenfachen Sinnsegmenten,
Buchstaben-, Klang- und Bilderplankton!
Und dieses einzig:
Nur für mich.
Stupides, Aufgemotztes, Reines,
sehr Kluges auch, tiefgründig Feines,
Gepanzertes und filigran Gereimtes,
ein Satzgewimmel, Klares und Verschleimtes
Zerlesen- und Zerhörtes, planvoll gebauter Stuss,
begnadet hohe Kunst, aus 26 Lettern Sinnvereintes,
durchschwimme ich, bisweilen zaghaft,
vermessen - überheblich, voller Demut!
Und dieses meistens:
Mit Genuss!
Nenn mir die unberührten Wörter,
nenn mir die Sätze die noch keiner sprach,
ich dichte mich entlang am abgespulten Faden,
dem mir vertrauten Rhythmus nach,
und wenn in meinem Satzgespinnst
nur längst benutzte Wortgedanken sich verhaken,
dann wär’s wohl künftig besser ich blieb stumm,
als weiter nur als Wörterdieb in Repetition
(Was reimt sich jetzt? Ach, Mist, verdammt!)
ermüdend wie ein Frosch zu quaken:
Quak – Quak!
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13.08.10
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29.07.10
23.07.10
veredit- iertes: „summer in the city“ – oder im schatten warten die erinnerungen
veredit- iertes: „summer in the city“ – oder im schatten warten die erinnerungen
So möchte ich erneut auf Veredits wunderschöne Seite hinweisen und den Focus auf ihre
einzigartigen Gedichte und Bilder lenken...
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20.07.10
30.06.10
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23.06.10
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11.06.10
04.06.10
16.05.10
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01.04.10
25.03.10
06.03.10
26.11.09
29.10.09
...hochzeitsfoto...III

...als wär verflixt, verwünscht,
vermaledeit, das siebte jahr,
am hochzeitstag schon angerückt,
hätt sich ins superzarte,
aufgemotzte stoffgewirr,
ins schirmpapier,
ins schuhgeschnür,
hineingewoben, reingedrückt,
als hätt ein regenguss
die sonne, die versprochne,
weggespült mit hinterlist,
das schicksal sich
ins mauerwerk verschlagen,
ein kicherhelles echo,
höhnisch spitz-zerschlissen
verduftet dort wo himmel ist,
und der ist blau,
kein schirm, kein dach, kein zelt,
ein riesengroßes meer,
aus luft
unendlich weit,
ein tag ein jahr
ein raum voll zeit
und ist so weit,
die eitelkeit im mauerwerk,
das farbenspiel im schlund der stadt,
gefühle stauen sich am heißen stein,
die gier der stunde hechelt matt,
und wahrt entblößt den schein...
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12.10.09
...hochzeitsfoto... II
aufbrennen, für die ewigkeit festzurren,
das präparat der unwillkürlichen bewegung so beherrschen,
dass der katalysator der strengen planung das gebilde perfektioniert,
nichts soll zufall, nichts dem tollen mut des augenblicks geschuldet,
nichts soll nur so, nur einfach so, nichts soll "gewöhnlich" sein.
die welt ist ein tollhaus, der himmel strahlt und der übermut perlt
und die uhren ticken verquer an den handgelenken der vielen,
und der rhythmus der schritte pulst wie die laune des windes,
atemlos, hier hin und dort hin, und lachen und weinen bald,
und alles misslingt, und darf nicht misslingen, gute miene...
wie lächeln zur fratze erfrieren, wie ein zwinkern erstarrt,
und das kompliment zum leisen fluch geriert,
und unter dem fleisch der wangen verbeissen sich zähne
und lippen werden zum formlosen strich.
der wind pustet ein schirmchen über den platz
und lachelnd hüpft ein kind hinterher...
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09.10.09
08.10.09
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05.10.09
...augenblick...
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...und wieder so ein frühherbst,
ein altvertrauter,
sanft-versonnter,
der nach frühling duftet, noch,
wenn morgennebel sich
ins lichte blau verziehen,
und du,
vom augenblick geblendet,
nimmst das bild und saugst es langsam ein,
und hältst es an...
- der weiche glanz,
das kühle glitzern auf dem gras,
die langen schatten, goldumrandet -
wie tief hinein
ziehst du die pixelflut,
dass sie sich an die zellen heftet,
die das erinnern fesseln,
ruhig lauschst du weit nach innen....
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04.10.09
29.09.09
20.09.09
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07.09.09
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UNVERSÖHNLICHKEIT
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hier ist mir nichts trost...
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06.08.09
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26.07.09
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zeit
die niemand erfassen kann,
die
über
bei
mit
in
uns vergeht,
die uns ins jetzt einschnürt,
aus der vergangenheit schält
in die zukunft schubbst,
ist immer anfang und ende,
gleichzeitig das eine und auch
das andere,
und von beidem immer alles,
ganz intensiv,
morgen und abend
hell und dunkel
jugend und alter
erwachen und schlafen
kommen und gehen
tod und geburt
...zumindest dort
wo leben ist,
wo etwas atmet,
dort,
auf unserer erde,
...
noch
...
...auch wenn ich mich in gemeinplätzen ergehe,
das bild von der gerberei in marrakesch,
wo verfallene mauern eines neubaus
neben einem vernachlässigten gebäude,
aufgebaut auf alten,
vielleicht jahrhundertealten mauerresten stehen,
hat mir die gleichzeitigkeit und somit die
gedanken zu dem vers über die zeit
und ihre dimension aufgezwungen,
wenn man von zeitraffer reden kann,
so ist diese dimension in diesem bild erfasst...
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12.07.09
08.06.09
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29.05.09
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08.05.09
Huhn - Ei - Fleisch - Feder
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eier, fleisch und federflaum
welt-über-greifend
die hühner gackern
kratzen gestampfte erde
scharren und picken
frei und doch nicht frei
gefangene des hofes
doch sie stolzieren
welcher gemeinplatz
hühner banales nutzvieh!
lästiger faktor
was so viel spielraum
für diese paar hühnerchen
wenn das nicht glück ist
getreidekörner
vom obst gemüse abfall
welch köstliches mahl
pro mensch zwei hühner
und der gockelhahn dazu
ein hof und ein stall
wirklich betroffen
brüte ich über dem bild
und denke: wie schön!
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06.05.09
Wo früher... jetzt ein Teppichladen
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frauenblicke durch luken
- zeiten im wandel -
Zeiten im Wandel....
von Fabian Tietz
Zeiten im Wandel
ich wandle in Angst
vor den Tagen
im Hier
das ich verliere.
Wandle in Angst
vor dem Selbst
in mir
das ich verliere.
Und ich wurde gefragt
wo meine alte Kraft geblieben ist.
Habe sie wohl schon verloren.
Suche sie vereinsamt
zwischen den tickenden Zeigern.
Doch sie sind schneller als ich.
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30.04.09
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28.04.09
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